Radfahren in den Alpen

Abenteuerspielplatz Berge

Die Alpen! Ein Name, der bei vielen die Sehnsucht weckt. Einmal im Leben die Berge mit dem Fahrrad bezwingen, Pässe hinaufstrampeln, Abfahrten hinunter-sausen. Wer hat davon nicht schon geträumt? Transalptouren mit dem Bike, Rennrad und Trekkingrad liegen im Trend. Doch wer auf ein E-Bike setzt, hat erst so richtig Spaß. Thorsten Brönner stellt die sechs besten Radtouren für verschiedene Radtypen in den Alpen vor.

Text / Fotos: Thorsten Brönner

Gehören Sie auch zu den Menschen, denen ein Lächeln über das Gesicht huscht, wenn sie an die Berge denken? Die im Winter schon Landkarten studieren? Und die fast ihren gesamten Jahresurlaub für eine Reise in den Alpen eintragen? Wir haben hier sechs Radtouren, von denen Sie nachher schwärmen werden.

Der Alpenbogen spannt sich wie ein Riegel vom Ligurischen Meer bis zum Pannonischen Becken. 1.200 Kilometer lang, zwischen 150 und 250 Kilometer breit und bis 4.810 Meter hoch. An der Stelle, wo heute das Zackenband mit seinen mächtigen Gipfeln schroff aufragt, wogte einst ein urzeitliches Binnenmeer. Vor rund 100 Millionen Jahren rückte der afrikanische Kontinent gen Norden, drückte sich unter die Eurasische Platte, faltete das Gebirge auf. Wind und Wetter schliffen Grate ab, eiszeitliche Gletscher hobelten Felsen glatt, tosende Flüsse prägten die Niederungen. Vollendet hat die alpine Landschaftskulisse der Mensch. Vor Jahrtausenden zog es Jäger und Bauern in die langgestreckten Bergtäler. Sie rodeten die Hochwälder, trieben ihr Weidevieh über bunte Blumenwiesen, legten den Grundstein für den Obst- und Weinanbau. Wo einst unzugängliche Bergstöcke und Schluchten ganze Dörfer isolierten, bewahrte sich alpenländisches Brauchtum.

Die Berge entfalten vor allem auf einer längeren Radreise ihre Magie. Warum also nicht mal in die Seealpen oder nach Slowenien reisen?


Den vollständigen Beitrag lesen Sie in Heft 01/2017.
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