Ab in den Alpen für die Osterferien

Mit den Kindern auf in den Skiurlaub

Der Ski- und Snowboardurlaub ist etwas ganz besonders. Die Alpen bieten eine tolle Atmosphäre und große Skigebiete, die keine Wünsche übriglassen. Es gibt zudem viele Gebiete die sehr schneesicher sind und bis zum späten Frühjahr ausreichend Schnee und auch Tiefschnee garantieren.

Ist der Skiurlauber bisher alleine oder Partner gefahren, wird dies anders, wenn Kinder hinzukommen. Der Urlauber muss zwar nicht auf seinen Spaß verzichten, sollte aber einige Tipps beherzigen, damit der Fun-Faktor für alle erhalten bleibt.

Zunächst einmal sollte eine entsprechende Vorausplanung durchgeführt werden. Es sei der Fall gegeben, dass die Kinder bereits schulpflichtig sind. So sind normalerweise nur zwei Phasen möglich: Winter- oder Osterferien. Die Osterferien sind sehr gut geeignet, da sie bereits angenehme Temperaturen für das Skifahren zusichern, die gerade für Anfänger motivierender als frostiger Wind mit Schneewehen sind. Aber die Familie sollte auch das richtige Skigebiet auswählen, damit der Schnee noch ausreichend und gut ist. Sulziger Schnee ist zu schwer, demotiviert gegebenenfalls die Kinder und birgt gewisse Verletzungsgefahren. In der Zeit empfiehlt sich ein Skigebiet ab 1.880 bis 2.000 m Höhenlage.

Als nächstes steht die Auswahl der Ausrüstung an. Die Kinder sollten gefragt werden, welche Technik sie bevorzugen: Ski oder Snowboard. In der Regel spricht das Snowboard eher die jüngere Generation an. Falls die Eltern das nun herausgefunden haben und eine Ausrüstung suchen, finden sie trendige Snowboards bei Planet-Sports. Dort gibt es zusätzlich entsprechende Accessoires, welche zu empfehlen sind. Dazu gehören winterfeste Kleidungsstücke wie Skianzug, Snowboardschuhe, Handschuhe und Schutzausrüstung wie Skibrille und Helm. Letztere sind unbedingt zu empfehlen, damit sich die Kleinen nicht verletzen.

Ist alles im Vorfeld besorgt, gehört noch das Wichtigste dazu: Die Auswahl des richtigen Appartements oder Hotels. Für einen bequemen Aufenthalt hat sich gezeigt, dass eine Herberge unbedingt in der Nähe des Skigebietes sein sollte. Lange An- und vor allen Dingen Abreisen ermüden die Kinder und machen sie eventuell ungeduldig. Gerade am Anfang ist eventuell an ein Ski-Hotel zu denken, wenn dafür die Geldbörse ausreichend ist. Denn sich parallel um Frühstück oder Abendessen zu kümmern, ist nach so einem ausgiebigen Sporttag auf der Piste anstrengend.

Wenn es direkt zum Urlaub geht, ist eine Ski- beziehungsweise Snowboardschule anzuraten. Denn die Kinder lernen dort auf professionelle Art und Weise die jeweilige Technik, ohne den Spaßfaktor außer Acht zu lassen. Eltern mögen da unerfahrener sein und außerdem wollen die Kinder sich nicht noch im Urlaub beim Sport „bevormunden“ lassen. Ist das alles beachtet, wird es garantiert Allen Freude machen!