Alpe-Adria-Trail

Vom Großglockner bis ans Meer

Grenzenlos wandern am Alpe-Adria-Trail: In Kärnten startend, vom ewigen Eis des Gletschers am Fuße des majestätischen Großglockners, über Slowenien bis an die azurblaue Adria in Italien. Das Ziel heißt Muggia, idyllisches Hafenstädtchen etwas südlich der alten k. u. k.-Stadt Triest. Kontrastreich, grenzüberschreitend und leidenschaftlich inspirierend öffnet sich dem Weitwanderer ein atemberaubendes Panorama. Schritt für Schritt. Auf jedem einzelnen der rund 750 km, die diese Entdeckungsreise insgesamt ausmacht. Bei der Organisation einer individuellen Wunschtour zwischen den einzelnen, durchgehend markierten 43 Etappen, hilft das Alpe-Adria-Trail Buchungscenter.

Kärnten Werbung / Franz Gerdl

Grenzenlos magisch

Wer das Unvergessliche sucht, wird in den drei Ländern – Kärnten, Slowenien und Italien – verknüpft mit drei Kulturen, fündig. Auf 43 Etappen, jede von ihnen mit einer Wegstrecke um die 17 km. Die persönliche Distanz bestimmt allerdings jeder selbst. Denn selbstverständlich können die Etappen auch einzeln oder variabel kombiniert bewältigt werden. Mit einem Anruf im Alpe-Adria-Trail Buchungscenter oder per Mausklick auf www.alpe-adria-trail.com können Trekkingfreunde ihre Wanderroute auf dem 750 Kilometer langen Weitwanderweg buchen. Hierbei wählen sie unter diversen Packages oder stellen sich ihre individuelle Wunschtour nach persönlicher Beratung zusammen. Entscheidungshilfe leisten zudem eine kostenlose Alpe-Adria-Trail App, ein kostenloser Tourenguide sowie diverse Wanderführer mit wertvollen Tipps und Informationen, die im Buchhandel erhältlich sind.

Treue Begleiter

Die paradiesischen Ausblicke im »Garten Eden« sind verlässliche Weggefährten, die wiederkehrend zum Innehalten einladen. Mit herrlichen Naturschauspielen, wie tosenden Wasserfällen, zum Teil seltener Tier- und Pflanzenwelt, warmen, glitzernden Seen, murmelnden Bächen und rauschenden Flüssen. Das sanfte, sonnig-milde Klima ist ebenfalls mit im Gepäck. Und es belohnt mit vielen Sonnenstunden und angenehmen Temperaturen. Verführerisch duften die Genüsse aus der kreativen Alpen-Adria-Küche entlang der Wegstrecke. In der Kärntner Alpen-Adria-Küche verschmelzen frische Zutaten aus den Regionen, alte Kochtraditionen und Neuinterpretationen zu einem schmackhaften Ganzen.

Wie es sich für eine wirklich authentische Küche gehört, sind es sowohl die unterschiedlichen Regionen als auch der Lauf der Jahreszeiten, die das Spektrum der Küche abbilden.

Gestillte Sehnsucht

Gestartet wird in Kärnten inmitten des Nationalparks Hohe Tauern, dem größten Nationalpark Österreichs. Der Trail führt nach Heiligenblut, durch das Mölltal und weiter in die Künstlerstadt Gmünd. Von dort aus führt der Trail über die Millstätter Alpe mit herrlichen Panoramablicken auf den Millstätter See und in den Biosphärenpark Nockberge mit dem bekannten Thermenort Bad Kleinkirchheim. Weiter nach Arriach, dem geographischen Mittelpunkt Kärntens, über die aussichtsreiche Gerlitzen Alpe, vorbei am Ossiacher See,  nach Velden am Wörthersee und zur Baumgartnerhöhe unweit des Faaker Sees. Auf den nächsten Etappen des Alpe-Adria-Trails begibt man sich auf Slowenisches Staatsgebiet.  Es geht durch den Ski-Weltcup-Ort Kransjka Gora, entlang der türkisgrünen Soča, quer durch den Triglav Nationalpark inmitten der geheimnisvollen Julischen Alpen, in die Weinbaugegend Goriška Brda, und später zum Gestüt und Pferdesportzentrum Lipica. Im Weinparadies Collio überschreitet man erstmals die Grenze zu Italien und stößt westlich in die traditionsreiche Stadt Cividale del Friuli vor. Nächstes Ziel ist die raue Landschaft der Hochebene des Karst. In Duino erreicht man das Meer. Und nur ein paar Kilometer weiter ist es endgültig geschafft und das idyllische Hafenstädtchen Muggia erreicht. Gekonnt in Szene gesetzt vom Licht der Adria.



Nähere Informationen unter:
www.alpe-adria-trail.com | www.facebook.com/AlpeAdriaTrail

Anfragen oder Buchungen:
Alpe-Adria-Trail Buchungscenter Kärnten | Tel. +43 4782 93093 | info@alpe-adria-trail.com


Bild: Kärnten Werbung / Franz Gerdl

Bild: Oberdorfer

 

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